{"id":3792,"date":"2022-09-20T14:33:08","date_gmt":"2022-09-20T14:33:08","guid":{"rendered":"http:\/\/2022.escapades.de\/?page_id=3792"},"modified":"2023-09-19T09:58:24","modified_gmt":"2023-09-19T09:58:24","slug":"pressestimmen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.escapades.de\/en\/pressestimmen\/","title":{"rendered":"Press commentary"},"content":{"rendered":"<style>\/*! elementor - v3.7.6 - 15-09-2022 *\/<br \/>\n.elementor-heading-title{padding:0;margin:0;line-height:1}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title[class*=elementor-size-]>a{color:inherit;font-size:inherit;line-height:inherit}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-small{font-size:15px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-medium{font-size:19px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-large{font-size:29px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xl{font-size:39px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xxl{font-size:59px}<\/style>\n<h2>Pressestimmen<\/h2>\n<p><strong>Presse zur Doppel-CD &#8222;Tr\u00e4ume &amp; Visionen&#8220; (mit Sebastian Mirow, Sprecher)<br \/>\n<\/strong>&#8222;(&#8230;)Der Charme dieser Produktion liegt im dichten Wechsel von Texten und Musik. Und das U\u0308berraschende dabei sind vor allem jene Musikstu\u0308cke, die eigentlich aus einer ganz anderen Epoche stammen und doch so klingen, als wa\u0308ren sie fu\u0308r Gambenensemble komponiert. Besonders dicht verweben sich Text und Musik bei Alexander von Zemlinskys Stu\u0308ck \u201eUm Mitternacht\u201c und Julius Rodenbergs gleichnamigem Gedicht.(&#8230;)<br \/>\nErschienen ist diese Zusammenstellung beim Label Christophorus. Am besten ho\u0308rt man sie sich natu\u0308rlich zu na\u0308chtlicher Stunde an und la\u0308sst die Musik und die darin verwobenen Texte auf sich wirken.(&#8230;)&#8220;<br \/>\nBettina Winkler, SWR2 Neue CDs (Sendung vom 17. September 2023)<\/p>\n<p>&#8222;(&#8230;)Die Grenzen verschwimmen, wie es in D\u00e4mmerung und Nacht nun einmal unumg\u00e4nglich ist und das gilt nicht zuletzt f\u00fcr die Grenzen der Genres bzw. Epochen. Sprecher <b>Sebastian Mirow<\/b> w\u00e4hlt eine sprachmelodi\u00f6se Diktion, die stets etwas Suchendes, geheimnisvoll Mystisches beh\u00e4lt. Das Gambenconsort <b>Les Escapades<\/b> bewegt sich durch die Musikgeschichte von Purcell bis zur Gegenwart, schafft es aber, dem Repertoire &#8211; ob nun direkt f\u00fcr Gambe geschrieben oder arrangiert &#8211; einen roten Faden einzuweben(&#8230;)&#8220;<br \/>\nSven Kerkhoff, im Magazin &#8222;Musik an sich&#8220; (8\/2023)<\/p>\n<p><strong>Presse zur Doppel-CD &#8222;Kommt ihr Stunden, macht mich frei&#8220; (Franz Vitzthum, Les Escapades, Capricornus Ensemble Basel)&nbsp;<br \/>\n<\/strong>&#8222;Zum runden Geburtstag von Franz Vitzthum pr\u00e4sentiert Christophorus zwei Alben aus den Jahren 2011 und 2008 im Doppelpack. Ein sch\u00f6neres Geschenk k\u00f6nnte man dem exquisiten Countertenor nicht machen: Die beiden Sammlungen mit geistlichen Barockliedern sind wahre Perlen aus dem Back-Katalog des Labels, und dies sowohl mit Blick auf das weitgehend weniger bekannte Repertoire als auch auf die gro\u00dfartige interpretatorische Umsetzung (&#8230;)<br \/>\nIm zweiten Rezital des Doppelalbums, \u201eIch will in Frieden fahren\u201c, ist das Gamben-Ensemble \u201eLes Escapades\u201c Partner von Vitzthum. (&#8230;)hier entstehen wundervolle klangliche Synergien, etwa in Johann Rudolph Ahles \u201eJesu dulcis memoria\u201c, in dem die Gamben zusammen mit der von Wiebke Weidanz trefflich an der Truhenorgel hinzuimprovisierten Continuo-Ebene den bewegten Jubel der Gesangsstimme gleichzeitig umh\u00fcllen und tragen: Das barocke Prinzip des gemeinsamen Konzertierens von Stimme und Instrumenten quasi \u201ezum Anfassen\u201c plastisch gemacht. Was f\u00fcr eine unglaublich sch\u00f6ne Musik!&#8220;<br \/>\n(Michael Wersin, Rondo Magazin, 25.2.2023)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rondomagazin.de\/kritiken.php?kritiken_id=12191\">Hier k\u00f6nnen Sie den vollst\u00e4ndigen Artikel nachlesen<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eTr\u00e4ume und Visionen\u201c, Konzert am 10. Oktober 2021 im Stephanienbad Karlsruhe<\/strong><strong>&nbsp;<br \/>\n<\/strong>\u201e\u2026Ein Programm aus literarischen Texten und Nachtst\u00fccken \u2013 das kennt man jedoch vor allem aus der Vokalmusik. Dass sich aber ein barockes Gamben-Consort diesen Themen widmet, noch dazu mit Bearbeitungen von Claude Debussy oder Gabriel Faur\u00e9 \u2013 das ist relativ ungew\u00f6hnlich und macht neugierig. Eine \u201aReise durch eine wundersame Nacht\u2018 versprachen die vier Gambistinnen \u2026 und gemeinsam mit dem \u2026 Schauspieler Sebastian Mirow l\u00f6sten sie dieses Versprechen auf gro\u00dfartige Weise ein. \u2026 Das weiche Mondlicht ist in den flie\u00dfenden Stimmen der Streichinstrumente regelrecht sp\u00fcrbar\u2026 Durchdacht sind\u2026 Texte und \u2026 Musik hier aufeinander bezogen\u2026\u201c<br \/>\nChristine Gehringer, <a href=\"https:\/\/www.pamina-magazin.de\/kritik?start=90\">Pamina-Magazin<\/a>, 15.10.2021<\/p>\n<p><strong>Presse zur CD \u201eIch will den Herrn loben allezeit\u201c Geistliche Konzerte von Georg Christoph Strattner<\/strong><br \/>\n\u201e\u2026\u00fcberaus begl\u00fcckende Aufnahme mit seligem H\u00f6rfest.\u201c<br \/>\nSabine Weber, klassikfavori.de, 20.3.2021<\/p>\n<p>\u201eHier verbinden sich lokale Musikgeschichte mit \u00fcberzeugender Interpretationskunst und f\u00fcllen so eine wahrhaft f\u00fcllenswerte Repertoire-L\u00fccke.\u201c<br \/>\nBettina Winkler, SWR2 Treffpunkt Klassik, 9. 5. 2021<\/p>\n<p><strong>Georg Christoph Strattner, Konzert am 27. September 2020 in der Stadtkirche Durlach<\/strong><br \/>\n\u201eausdrucksstark, menschlich und direkt\u201c (\u2026)<br \/>\n\u201eEs sind schlicht und einfach packende, sprechende Bilder, welche die Musiker hier entwerfen: die Sopranistinnen Monika Mauch und insbesondere Miriam Feuersinger, der eine besonders umfangreiche Partie zukommt, Alexander Schneider (Alt), Daniel Schreiber (Tenor), und Markus Flaig (Bass), dazu die beiden Geiger Cosimo Stawiarski und Christoph Riedo, Simon Linn\u00e9 (Laute) und Evelyn Laib (Orgel), schlie\u00dflich das Gambenconsort \u201eLes Escapades\u201c mit Sabine Kreutzberger, Adina Scheyhing, Franziska Finckh und Barbara Pfeifer.<br \/>\nMan sp\u00fcrt, wie sehr die Musik den K\u00fcnstlern offenbar in Fleisch und Blut \u00fcbergegangen sein muss. F\u00fcr jede Stimmung gibt es ausdrucksstarke Farben: f\u00fcr die Demut etwa (\u201eIch stelle mich bei meinem Leben\u201c) einen weichen, glockigen Klang, engelhaft erscheinen die \u201eAuserw\u00e4hlten Gottes\u201c, ernst und durchdringend wird hingegen das Gericht besungen. Am Ende aber bleibt die Erkenntnis: Gott ist der \u201eUrsprung aller Liebe\u201c, und das eingangs erw\u00e4hnte \u201efr\u00f6hliche Fest\u201c endet denn auch mit einem pr\u00e4chtigen, feurigen Figurenwerk. Sch\u00f6ner kann man Glaubensfreude kaum ausdr\u00fccken.\u201c<br \/>\nChristine Gehringer, Pamina Magazin, 30.9.2020<\/p>\n<p><strong>Presse zur CD \u201eHabe deine Lust an dem Herren\u201c Rosenm\u00fcller et.al.<br \/>\n<\/strong>&#8222;Konzertante barocke Kirchenmusik \u2013 ein Kosmos ohne Grenzen: Nicht weniger als sechs Weltersteinspielungen enth\u00e4lt dieses Rezital. Das mit Violinen, Violen und Continuo besetzte Ensemble \u201eLes Escapades\u201c begeistert mit einem leuchtend hellen, obertonreichen Streichersound, in den sich Miriam Feuersingers klare, im Timbre wohltuend abgerundete Sopranstimme nahtlos einf\u00fcgt, ohne jemals darin unterzugehen: Stets befindet sie sich in einem lebendigen Dialog mit den Instrumenten (&#8230;)<br \/>\nBunt, aber keineswegs beliebig ist die Zusammenstellung des Programms: Um die Musik von Johann Rosenm\u00fcller, der mit drei St\u00fccken repr\u00e4sentiert ist, gruppieren sich vokale und instrumentale Kleinode anderer Meister (&#8230;) Christoph Strattner ist mit seinem ausgedehnten Psalm-Concerto \u201eHerr, wie lange willst du mein so gar vergessen\u201c ebenso eine der Entdeckungen dieser CD wie der zum Umkreis der norddeutschen Orgelschule geh\u00f6rende mutma\u00dfliche Tunder-Sch\u00fcler Christian Flor mit seinem von hochexpressiven Apokopen durchsetzten Lamento-artigen \u201eEs ist genug\u201c, das den H\u00f6rer am Ende des Programms in einen Zustand nachdenklicher Versunkenheit versetzt.&#8220;<br \/>\n(Michael Wersin, Rondo Magazin, 7.7.2018)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rondomagazin.de\/kritiken.php?kritiken_id=10364\">Hier k\u00f6nnen Sie den vollst\u00e4ndigen Artikel nachlesen<\/a><\/p>\n<p>\u201eJohann Rosenm\u00fcller, der von 1619 bis 1684 gelebt hat, ist eine Entdeckung! Im sehr informativen Booklet liest man, dass er italienische Sinnlichkeit mit \u201ateutscher Gravit\u00e4t\u2019 harmonisch verschmelzen konnte. Und das h\u00f6rt man bestens in der Interpretation durch die Sopranistin Miriam Feuersinger und das Barockensemble \u201aLes Escapades\u2019 mit Violinen, Gamben, Theorbe und Orgel. Insgesamt ist ein Querschnitt mit Werken des 17. Jahrhunderts mit einem halben Dutzend Weltersteinspielungen gelungen, der auch weniger bekannte Komponisten und ihre geistlichen Konzerte zur Geltung bringt (\u2026) Das musterg\u00fcltig ausgeleuchtete Spektrum der Affekte reicht von \u201aIch freue mich im Herrn\u2019 bis zur Frage von Psalm 13 \u201a Wie lange verbirgst du dein Antlitz?\u2019\u2019 Das Musizieren ist ebenso eindringlich wie nat\u00fcrlich. Dass die Musik ebenso opernhaft-expressiv wie and\u00e4chtig-verk\u00fcndigend gemeint ist, vermittelt sich in jedem der Werke.\u201c<br \/>\n(Dr. Meinrad Walter: \u201eKirchenmusikalische Mitteilungen des Erzbistums Freiburg\u201c November 2018)<\/p>\n<p><strong>Presse zur CD \u201eFlores espa\u00f1olas\u201c<\/strong><br \/>\n\u201e\u2026 wer spanische Musik liebt, kommt hier voll auf seine Kosten, auch weil hier ein anderes Licht auf das Repertoire f\u00fcr Tasteninstrumente geworfen wird. Neben Musik f\u00fcr Gambenconsort erklingen Gitarrenst\u00fccke von Gaspar Sanz und Santiago de Murcia. Sie sorgen f\u00fcr eine gute Abwechslung in einem intelligent zusammengesetzten Programm. (\u2026) eine sehr unterhaltsame CD.\u201c<br \/>\n(Toccata 11\/2018)<\/p>\n<p><strong>Pressestimmen zur CD \u201eDass sich wunder alle Welt\u201c<\/strong><br \/>\n\u201ePr\u00e9parons No\u00ebl avec une couronne de chants de l\u2019Avent en latin et allemand, majoritairement des XVIe et XVIIe si\u00e8cles. Le consort de violes<br \/>\nLes Escapades les entoure d\u2019un halo de myst\u00e8re entretenu par la patine des ans. D\u2019une strophe \u00e0 l\u2019autre, on se pla\u00eet \u00e0 entendre ce qu\u2019un Scheidt, un Vulpius<br \/>\nont su faire des m\u00eames mots refl\u00e9tant ce temps liturgique<br \/>\nde l\u2019attente recueillie. Ces d\u00e9clinaisons pourraient \u00eatre r\u00e9barbatives si un soprano styl\u00e9 et un t\u00e9nor tr\u00e8s clair ne leur donnaient chair et caract\u00e8re.<br \/>\nUn sommet: l\u2019enlacement des deux voix dessin\u00e9 par Heinrich Isaac dans son Ave Maria.\u201c<br \/>\n(4 Stimmgabeln) Benoit Fauchet in der Fachzeitschrift \u201eDiapason\u201c, 12\/2015<\/p>\n<p>\u201eFor this delightfully refreshing selection, the viol consort Les Escapades and their guests have raided the rich treasury of German music for Advent from the late 15th to the early 18th centuries\u2026 The singing from soprano Miriam Feuersinger and tenor Daniel Schreiber is beautifully lyrical, and both singers always sound as if they have something urgent to convey to the listener. The viol consort, occasionally supported by guest organist Evelyn Laib, plays impeccably both on its own and as a beautifully effective and sympathetic accompaniment to the singing\u2026\u201c<br \/>\n(5 Sterne-von 5) D. James Ross in \u201eEarly Music Review\u201c, November 2015<br \/>\n<a href=\"http:\/\/earlymusicreview.com\/2122-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier k\u00f6nnen Sie den vollst\u00e4ndigen Artikel nachlesen<\/a><\/p>\n<p><strong>Pressestimmen zur CD \u201eFabulous London\u201c<\/strong><br \/>\n\u201e\u2026 Von Gamben gespielt, vermitteln diese polyphon gesetzten Kleinode eine bezwingende Ruhe und ein un\u00fcbertreffliches Wohlgef\u00fchl \u2013 zumal wenn in jeder Hinsicht so vollkommen musiziert wird wie von den vier Damen des Ensembles \u201aLes Escapades\u2019\u2026\u201c<br \/>\n(Michael Wersin, Rondo Magazin, 6.7.2013)<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.rondomagazin.de\/kritiken.php?kritiken_id=8384\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier k\u00f6nnen Sie den vollst\u00e4ndigen Artikel nachlesen<\/a><\/p>\n<p><strong>Pressestimmen zur CD \u201eLes Escapades du Roi\u201c<\/strong><br \/>\n\u201e\u2026Im Zentrum der Aufnahme steht Charpentiers Concert pour quatre parties de violes, eine Abfolge von stilisierten Tanzs\u00e4tzen, sozusagen die Essenz des Franz\u00f6sischen. Hier lassen die vier Gambistinnen das Cembalo weg, wodurch sich eine fast fahle, schlackenreine Klangfarbe ergibt. Das ist die besondere Kunst dieses Gambenconsorts, \u2026n\u00e4mlich Stimmungen und musikalische Charaktere \u00fcber Klangfarben zu vermitteln\u2026\u201c (Richard Lorber in \u201eFono Forum\u201c, M\u00e4rz 2011, 4 Sterne f\u00fcr Musik und Klang wurden der CD \u201eLes Escapades du Roi\u201c zugeteilt)<\/p>\n<p><strong>Pressestimmen zur CD \u201eIch will in Friede fahren\u201c<\/strong><br \/>\n\u201e\u2026Vitzthum has an even, flexible voice with more than a hint of Alfred Deller at times, and it is well suited to this repertory. \u2026 Les Escapades generally provide sensitive accompaniments to the vocal works and are full of life and colour in the instrumental pieces\u2026\u201c<br \/>\n(Eric Cross, Oxford Journals: Early Music, November 2010)<\/p>\n<p>\u201eMit angenehmem Timbre und makelloser Intonation erfreut Franz Vizthum, ein ehemaliger Regensburger Domspatz, Sch\u00fcler von Kai Wessels und 1997 Tr\u00e4ger des ersten Preises des Bundeswettbewerbs \u201eJugend musiziert\u201c. Das Gambenensemble Les Escapades, um einige G\u00e4ste vermehrt, harmoniert bestens mit dem Gesangssolisten und wei\u00df auch in den Instrumentals\u00e4tzen durch stilsicheres und liebevolles Musizieren zu erfreuen.\u201c (Klassik-heute 6.4.2009)<\/p>\n<p>\u201eDer junge Altus Franz Vitzthum, Jahrgang 1973, pr\u00e4sentiert sich auf der CD \u201eIch will in Friede fahren\u201c mit einer Auswahl geistlicher Werke aus dem 17. Jahrhundert. Dabei beschert er dem H\u00f6rer einige sehr sch\u00f6ne Entdeckungen \u2013 zum Beispiel das St\u00fcck \u201eAve Regina Caelorum\u201c von Giovanni Antonio Rigatti \u2013 und veredelt die wenig bekannten Kompositionen mit seinem herrlichen Gesang: Vitzthums Stimme klingt klar und rein, aber \u00fcberhaupt nicht steril, sondern ganz nat\u00fcrlich; die H\u00f6he wirkt vollkommen m\u00fchelos.<br \/>\nGemeinsam mit dem exzellenten Gambenensemble \u201eLes Escapades\u201c findet er so eine \u00e4u\u00dferst reizvolle Klangmischung, die immer im Dienste der musikalischen Linie und des Ausdrucks steht. Eine ebenso spannende wie anr\u00fchrende Reise in unbekannte Gefilde der Barockmusik.\u201c (NDR Kultur 19.4.2009)<\/p>\n<p>\u201eLes Escapades beweisen ein gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr atmosph\u00e4rische Nuancen und treten in einen wachen, eng verzahnten Dialog ein. Franz Vitzthum besticht mit einem sehr angenehmen Timbre, ausgeglichener Tongebung und guter Textgestaltung.\u201c<br \/>\n(Fono Forum 7\/2009)<\/p>\n<p><strong>Weitere Pressestimmen<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEine Suite aus \u201eStricturae Violae di Gambicae\u201c (1677) von David Funck beinhaltet die Tanzs\u00e4tze Allemand-Courante-Air-Gigue. Mit viel Verst\u00e4ndnis und ausgepr\u00e4gter Empfindsamkeit trafen die K\u00fcnstlerinnen hier den jeweiligen Charakter auf das Sch\u00f6nste. Sorgsam auf Feinstimmung und rhythmische Pr\u00e4zision achtend, boten sie auch eine Sonate (\u2026) von Clemens Thieme (\u2026) als durch und durch erfreuliches Klanggebilde dar. (BNN 17.3.09)<\/p>\n<p>\u201eS\u00fc\u00dfe Klangmysterien\u2026Sch\u00f6nste Lukullik brachte das wunderbare Gambenconsort \u201eLes Escapades\u201c in die Auff\u00fchrung, wurden mit herrlich sonor eingedunkelter Klanglichkeit die tiefsten Reiche der Seele in Schwingung versetzt. In reichen Abstufungen der Gamben sowie zweier Violinen und Orgelpositiv entstanden aparteste Lichtwirkungen unterschiedlicher Helligkeitsgrade, entwickelte das Ensemble ein bet\u00f6rendes Spiel mit Licht und Schatten,\u2026\u201c (Rainer K\u00f6hl, Rhein Neckar Zeitung, 11.3.2008)<\/p>\n<p>\u201e\u2026Ihr Spiel zeugt von einer intensiven Auseinandersetzung mit diesen Klangjuwelen einer l\u00e4ngst entschwundenen Zeit. Den Beweis, dass sich deren Pflege auch heute noch lohnt, haben sie durch ihr kultiviertes und beseeltes Spiel nachhaltig gebracht.\u201c (Herbert Menrath, BNN)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressestimmen Presse zur Doppel-CD &#8222;Tr\u00e4ume &amp; Visionen&#8220; (mit Sebastian Mirow, Sprecher) &#8222;(&#8230;)Der Charme dieser Produktion liegt im dichten Wechsel von Texten und Musik. 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