Gäste

Für unsere vielfältigen Programme arbeiten wir mit mehreren Künstlern zusammen:

Miriam Feuersinger, Sopran

Miriam Feuersinger

Miriam Feuersinger
Foto: Brigitte Fässler

Die aus Österreich stammende Echo-Klassik-Preisträgerin Miriam Feuersinger (Sopran) entdeckte bereits als Kind ihre Liebe zum Gesang. So setzte sie nach umfassender musikalischer Bildung an der Musikschule ihrer Heimatstadt Bregenz ihre professionelle Gesangausbildung am Landeskonservatorium Feldkirch/A fort und wechselte anschließend an die Musikhochschule Basel in die Klasse von Prof. Kurt Widmer, wo sie ihr Studium mit Auszeichnung abschloss.

Ihre große Liebe gilt musikalisch und inhaltlich dem Kantaten- und Passionswerk von J.S. Bach, worauf auch eine rege internationale Konzerttätigkeit schliessen lässt. Seit 2014 initiiert sie zusammen mit dem Cellisten Thomas Platzgummer die Reihe „Bachkantaten in Vorarlberg“ (www.bachkantaten.at). Weitere schöne Schwerpunkte ihres musikalischen Schaffens liegen in dem breiten Spektrum der geistlichen Musik vom Barock bis hin zur Spätromantik sowie im Liedbereich.

Die Sopranistin musiziert mit renommierten Musikern wie Rudolf Lutz, Ton Koopman, Vázlav Luks, Peter Kooij, Jörg-Andreas Bötticher und Laurent Gendre, sowie Barockensembles und Barockorchestern wie dem Freiburger Barockorchester, La Cetra, Les Cornets Noirs, Capricornus Consort Basel, L‘Arpa Festante, Il Concerto Viennese, Concerto Stella matutina und Capriccio Basel, um nur einige zu nennen.

2014 erschien ihre neue Solo-CD mit Sopran-Kantaten von Christoph Graupner, welche den „Preis der deutschen Schallplattenkritik 2/2014“ sowie den „ECHO Klassik 2014“ erhielt und für den „European Classic Music Award 2015“ nominiert ist. Mehr Informationen zu aktuellen Konzerten und Aufnahmen sind auf ihrer Homepage www.Miriam-Feuersinger.info zu finden.

Monika Mauch, Sopran

Monika Mauch

Monika Mauch

Monika Mauch, geboren in Baden-Württemberg, begann ihre Gesangstudien am Institut für Alte Musik der Musikhochschule Trossingen bei dem Bass-Bariton Richard Wistreich, gefolgt von einem Studienjahr in Paris bei Jill Feldman.

Ihre sängerische Kariere begann in Philipp Pierlot’s Ricercar Ensemble gemeinsam mit dem Bläserensemble La Fenice unter Jean Tubéry, im Ensemble Ordo Virtutum unter der Leitung von Stefan Morent, mit dem Taverner Consort unter Andrew Parrot und mit Red Byrd (John Potter und Richard Wistreich).

Mauch’s Arbeit mit Cantus Coelln glänzt in Aufnahmen wie dem Altbachischen Archiv oder Bach’s h-moll Messe bei Harmonia Mundi France.

Ebenso zeigte sie ihre Qualitäten unlängst in Konzerten und Aufnahmen von Carissimi, Buxthehude und Biber mit La Capella Ducale und Musica Fiata unter der Leitung von Roland Wilson, in den interessanten Barock- und Renaissance-Programmen des Ensemble Weser Renaissance geleitet von Manfred Cordes, gefolgt von Konzerten mit Collegium Vocale Gent unter Philip Herreweghe. Sie genießt auch sehr die warme Zusammenarbeit mit dem von Bruce Dickey und Charles Toet geführten Concerto Palatino.

Wichtig war der Erfolg ihrer Zusammenarbeit mit dem Hilliard Ensemble mit der ECM Einspielung ‘Morimur’. Eine Einspielung von Gesualdo Madrigalen ist in Planung. Eine Quelle ausgezeichneter Konzerte und CDs im Renaissance Repertoire ist ihre Zusammenarbeit mit Ensemble Daedalus unter Leitung von Roberto Festa. Das CordArte Ensemble in Köln, das Ensemble Caprice geleitet von Matthias Mauthe, die unterschiedlichsten Auftritte mit Montreal Baroque, les Cornets Noirs, unter Leitung der Cornettovirtuosen Frithjof Smith und Gebhard David, und das Ensemble Private Musique von Pierre Pitzl, besonders dessen CD ‘Tonos Humanos’ mit Monika Mauch und Josep Cabré, zeigen Musik von einzigartiger Schönheit.

In letzter Zeit hat Monika Mauch mit dem Lautenisten Nigel North an einigen Konzertprogrammen gearbeitet, die schließlich zu einer ECM New Series Aufnahme des Musical Banquet von Robert Dowland geführt haben.

Daniel Schreiber, Tenor

Daniel Schreiber

Daniel Schreiber

Der Tenor Daniel Schreiber wurde 1979 in Neustadt an der Weinstraße geboren. Schon früh war er mehrfach Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Er studierte zunächst Schulmusik (Hauptfach Orgel) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Ab Sommer 2001 begann er parallel dazu sein Gesangsstudium bei den Professoren Bruce Abel und Fracisco Araiza.
Herausragende stimmliche Fähigkeit gepaart mit exemplarischem Einfühlungsvermögen macht Daniel Schreiber sowohl als Solist als auch als Ensemblesänger zu einem viel gefragten Künstler. Er ist seit Jahren regelmäßiger Gast bei den Rundfunkchören des Südwestrundfunks und des Bayerischen Rundfunks. Dem Männervokalensemble „The Lords of the Chords“ gehört er seit dessen Gründung an. Seit 2009 ist Schreiber festes Mitglied des Münchner Männervokalensembles „Die Singphoniker“.
Neben vielfältigen Auftritten als Lied- und Konzertsänger in ganz Deutschland führten ihn Gastverträge an die Staatsoper Stuttgart, wo er in Steve Reichs „Dolly“ und als „Barabaschkin“ in Schostakowitschs „Moskau Tscherjomuschki“ zu erleben war.
Bei der umjubelten Uraufführung der Kammeroper „Aus der Welt“ am Stadttheater Fürth war der Ausnahmetenor Hauptdarsteller.
Nach dem Solodebut in Benjamin Brittens „War Requiem“ beim Jubiläumskonzert der ev. Jugendkantorei der Pfalz 2013 wird Daniel Schreiber nun bei „Les Béatitudes“ wieder unter LKMD Jochen Steuerwald singen. Weitere Aufgaben 2015 beinhalten Projekte mit dem SWR Vokalensemble beim Luzern Festival unter Marcus Creed, eine Johannespassion in solistischer Besetzung mit der Chapelle Rhénane unter Benoît Haller, eine Produktion mit dem Gambenconsort „Les Escapades“ sowie CD-Veröffentlichungen (Georg Kreisler, Orlando di Lasso) und Konzerte (u.a. mit der AUDI Jugendchorakademie bei Chor@Berlin) mit den Singphonikern.
www.singphoniker.de

Franz Vitzthum, Countertenor

FranzVitzthum

Franz-Vitzthum, Foto: Christine Schneider

Franz Vitzthum, geboren in der Oberpfalz, erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen. Sein Gesangsstudium absolvierte er 2007 bei Kai Wessel an der Musikhochschule Köln. Schon während seiner Ausbildung erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien.
Mittlerweile folgten Einladungen zu Solo-Abenden beim Rheingau Musik Festival, den Händel-Festspielen in Halle, Karlsruhe und Göttingen, zu La Folle Journée in Nantes und dem Bach Festival Philadelpia. Er arbeitete u. a. mit den Dirigenten Nicolas McGegan, Hermann Max, Marcus Creed und Philippe Herreweghe zusammen. Desweiteren hat er bei diversen Opern- und Oratorienproduktionen mitgewirkt, u. a. bei Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung (Glanert), Jephta und Solomon (Händel), Orfeo (Gluck) und Orlando generoso (Steffani) und zuletzt in Spartaco (Porsile) an der Winteroper in Schwetzingen.
Franz Vitzthum ist auch vielgefragter Kammermusikpartner. So konzertiert er regelmäßig mit dem Lautenisten Julian Behr, dem Capricornus Consort Basel und singt mit dem von ihm gegründeten Vokalensemble Stimmwerck.
Diese vielseitige Tätigkeit spiegelt sich in seiner Diskographie wider, die laufend erweitert wird. Nach seiner Debüt-CD Ich will in Friede fahren hat Franz Vitzthum unter dem Titel Himmels-Lieder eine weitere Solo-CD mit geistlichen Barockliedern für das Label Christophorus veröffentlicht.
www.franzvitzthum.de

 

Evelyn Laib, Tasteninstrumente

Evelyn Laib

Evelyn Laib

Evelyn Laib sammelte während ihres Studiums mit den Hauptfächern Cembalo und Generalbass zahlreiche Anregungen bei Jon Laukvik in Stuttgart, bei Lars Ulrik Mortensen in München, bei Ketil Haugsand in Köln sowie bei Jesper Christensen und Andrea Marcon an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel. Wichtige Impulse erhielt sie zudem in Kursen und im Unterricht mit Alfred Gross, Dirk Börner und Ottavio Dantone. Neben dem Cembalo gilt ihr besonderes Interesse dem Clavichord und dem Hammerflügel.
Evelyn Laib ist Preisträgerin internationaler Kammermusik-Wettbewerbe, u.a. des Van-Wassenaer-Concours in Den Haag, des Biagio-Marini-Wettbewerbs in Neuburg an der Donau und des Early Music Network Young Artists’ Competition in York.
Neben ihrer Konzerttätigkeit korrepetiert sie bei Kursen und Opernproduktionen. Sie tritt mit verschiedenen Ensembles, die sich der historischen Aufführungspraxis widmen, u.a. bei den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Händel-Festspielen Göttingen auf; außerdem wirkte sie bei Live-Mitschnitten für den SWR und verschiedenen CD-Produktionen mit. Sie ist Dozentin an den Staatlichen Hochschulen für Musik in Trossingen und Stuttgart.
www.capellacaesarea.de

Andrea C. Baur, Lauteninstrumente

Andrea C. Baur

Andrea C. Baur

Andrea C. Baur, geboren in Neustadt an der Weinstraße, studierte Lauteninstrumente und Blockflöte
an der Würzburger Musikhochschule bei Dieter Kirsch und Bernhard Böhm, sowie am Institut für Alte Musik, Trossingen bei Rolf Lislevand.

Unter der musikalischen Leitung von William Christie, Philippe Pierlot, John Holloway , Charles Toet, Wim Becu und Konrad Junghänel tritt die Lautenistin europaweit in Konzerten und Opernproduktionen als Solistin und Begleiterin auf.

Sie spielt in verschiedenen Kammermusikensembles u.a. Lauttencompagney Berlin, Capella Caesarea, Ensemble Schirokko Hamburg und war von 2000-2004 Korrepetitorinbei der Innsbrucker Sommerakademie für Alte Musik. Sie ist bei zahlreichen Rundfunk- und CD-Aufnahmen zu hören.
www.capellacaesarea.de

Barbara Leitherer, Viola da Gamba

wurde in Bamberg geboren. Den ersten Musikunterricht erhielt sie mit drei Jahren. Während der Schulzeit am musischen Gymnasium war die Orgel ihr Hauptinstrument. Daneben erhielt sie Unterricht auf der Viola da Gamba bei Gregor Anthony und Hartwig Groth. Ab 1990 studierte sie an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel Viola da gamba bei Jordi Savall und Paolo Pandolfo. Das Diplom erfolgte im Juni 1996. Neben der Musik widmete sich Barbara Leitherer der Erforschung und praktischen Umsetzung des historischen Tanzes und begann deshalb eine Tanzausbildung bei Jürgen Schrape an der Hochschule für Künste Bremen, wo sie im Herbst 2000 auch ein Gambendiplom bei Sarah Cunningham erhielt.

Sie ist als Gambistin Mitglied in verschiedenen Barockensembles (Crescendo Barock Ensemble, L’Arco Cantabile) und als Tänzerin und Choreographin in dem historischen Tanztheater Il Teatro Amoroso. Diese Gruppe hat sich zur Aufgabe gesetzt barocke Theaterkunst mit Musik, Tanz und Schauspiel auf die Bühne zu bringen.

Sie gibt Kurse für historischen Tanz und unterrichtet als Dozentin für Barocktanz an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel (CH).

Judith Sartor, Viola da Gamba

Judith Sartor

Judith Sartor

Studium : Viola da Gamba bei Ekkehard Weber, Philippe Pierlot, Rainer Zipperling
Meisterkurse: bei Hille Perl, Brian Franklin und Paolo Pandolfo
Ensembles: L’Art du Bois, Freiburger Spielleyt, LA GAMBA Freiburg

Auszeichnungen: mit L’Art du Bois: Publikumspreis und 2. Preis bei Musica Antiqua in Brügge 2009; weitere Preise beim Van Wassenaer Concours in Den Haag, in der Göttinger Reihe Alter Musik und beim Concorso Internazionale di Musica Antica in Genua

Unterrichtstätigkeit: 2009-2012: Musikwerkstatt Baden-Baden: Leitung der Musikwerkstatt sowie Unterricht auf Blockflöte und Gambe

Diskographie: Freiburger Spielleyt: Weihnacht der Spielleyt, Christophorus 2010; L’Art du Bois: Musical Humors, etcetera 2010; Liuto Concertato: Musical Miracles, Sony BMG 2009; L’Art du Bois: circles of sound, Eigenverlag 2008

Aki Kanda, Tanz

geboren 1971, begann ihre Ausbildung bei Kyoko Kanda in Hiroshima, Japan. 1990 wurde sie Mitglied des Balletts im Badischen Staatstheater Karlsruhe unter Germinal Casado. 1991 tanzte sie im Ballet Royal de Wallonie in Charleroi, Belgien, unter der Leitung von Fréderic Flamand. 1992 folgte ein Engagement im Baseler Ballett unter Youri Vamos. 1994 kehrte sie als Solotänzerin zurück zur Ballettcompagnie des Badischen Staatstheaters. Unter Olaf Schmidt tanzte sie dort unter anderem die Hauptrolle der Odette/Odile im Schwanensee. Seit 2001 tanzt sie als freie Balletttänzerin in verschiedenen Projekten. Parallel arbeitet sie seither auch als Ballettpädagogin. Hierbei bringt sie große Erfahrung mit, da sie bereits in jungen Jahren Ballettunterricht in Ihrer Heimat in Japan gab.

Swantje Hoffmann, Violine

Swantje Hoffmann

Swantje Hoffmann

studierte bei Walter Forchert und Nora Chastain (Solistenklasse), sowie Barockvioline bei Petra Müllejans.
Sie ist Finalistin, Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter Leipziger Bachwettbewerb, Musica Antiqua Brügge und Premio Bonporti (Italien).

In regelmäßiger Zusammenarbeit konzertiert sie mit den Cembalisten Torsten Johann (Freiburger  Barockorchester) und Florian Heyerick (Gent) in großen und kleinen Besetzungen.
Außerdem ist sie Ensemblemitglied des „Marini-Consort Innsbruck“.

2005 gründete sie zusammen mit dem Trompeter Reinhold Friedrich das Barockorchester „Concerto Grosso Heidelberg“, dessen ständige Konzertmeisterin sie auch ist. Aber auch andere Ensembles, wie „La Stagione Frankfurt“, „Les Agréements“ (Namur), „Ensemble Oltremontano“ (Wim Becu), „Collegium Cartusianum“ (Köln) oder „Le Concert Lorrain“(Metz) laden sie als Solistin und Konzertmeisterin ein. An der Musikhochschule Frankfurt/Main hat sie seit 2003 einen Lehrauftrag für Violine und Barockvioline.

Carsten Lorenz, Tasteninstrumente

Nach seinem Cembalostudium bei Harld Hoeren in Frankfurt/Main und bei Siebe Henstra in Utrecht (NL/Solistenexamen 1994) spezialisierte Carsten Lorenz sich auf das barocke Generalbaßspiel bei Jesper B. Christensen in Lyon (F) und an der Basler Schola Cantorum Basiliensis. Er war 1998/99 Professor für Cembalo am Landeskonservatorium für Vorarlberg in Feldkirch (A) und unterrichtet seit 1997 Cembalo, Generalbass und Korrepetition am Institut für Alte Musik der Staatlichen Musikhochschule Trossingen sowie seit 2001 an der Evangelischen Kirchenmusikhochschule in Tübingen.
Carsten Lorenz ist gefragter Kammermusikpartner namhafter Solisten und spielt regelmäßig mit renommierten Orchestern wie ‚L’arpa festante‘ oder dem Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele. 2001 war er Finalist der ‚Erwin Bodky Competition for Early Music Soloists‘ (Boston/USA). Seine große Liebe gilt – neben seiner Familie – den äußerst subtilen Ausdrucksmöglichkeiten des Clavichords sowie der ‚erdigen‘ Kraft der Musik aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Katja Schild, Sprecherin

Die Halbfranzösin Katja Schild absolvierte eine Gesangs- und Schauspielausbildung und schloss ein Studium der Musikpädagogik, Musikwissenschaft und Romanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab (M.A.).
Künstlerisch geprägt durch langjähriges Ensemblesingen im „Kammerchor Stuttgart“ (Frieder Bernius) und im „Collegium vocale Gent“ (Philippe Herreweghe), singt sie – seit der Gründung des Vocalsolisten-Ensembles – bei „Gli Scarlattisti“ (Jochen Arnold).
Auf diversen Bühnen war und ist Katja Schild zu erleben, sowohl sängerisch (z.B. Barocktheater Weißenhorn, kleinstes Opernhaus München, Prinzregententheater) als auch schauspielerisch (TamStheater, Metropoltheater, u.a. in „Die drei Leben der Lucie Cabrol“, Bayerischer Theaterpreis).
Seit 1996 arbeitet sie als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk und bei Arte und wirkt in vielen Hörspielen und -büchern sowie Blindenhörfilmen mit.
Ein Lehrauftrag für Gesang am Institut für Musikpädagogik (LMU seit 2005) und die Ausbildung der Journalisten am Mikrophon im BR (seit 2007)runden ihr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld ab.