Pressestimmen

Pressestimmen zur CD „Dass sich wunder alle Welt“

„Préparons Noël avec une couronne de chants de l’Avent en latin et allemand, majoritairement des XVIe et XVIIe siècles. Le consort de violes
Les Escapades les entoure d’un halo de mystère entretenu par la patine des ans. D’une strophe à l’autre, on se plaît à entendre ce qu’un Scheidt, un Vulpius
ont su faire des mêmes mots reflétant ce temps liturgique
de l’attente recueillie. Ces déclinaisons pourraient être rébarbatives si un soprano stylé et un ténor très clair ne leur donnaient chair et caractère.
Un sommet: l’enlacement des deux voix dessiné par Heinrich Isaac dans son Ave Maria.“
(4 Stimmgabeln) Benoit Fauchet in der Fachzeitschrift „Diapason“, 12/2015

„For this delightfully refreshing selection, the viol consort Les Escapades and their guests have raided the rich treasury of German music for Advent from the late 15th to the early 18th centuries… The singing from soprano Miriam Feuersinger and tenor Daniel Schreiber is beautifully lyrical, and both singers always sound as if they have something urgent to convey to the listener. The viol consort, occasionally supported by guest organist Evelyn Laib, plays impeccably both on its own and as a beautifully effective and sympathetic accompaniment to the singing…“
(5 Sterne-von 5) D. James Ross in „Early Music Review“, November 2015
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Pressestimmen zur CD „Fabulous London“

„… Von Gamben gespielt, vermitteln diese polyphon gesetzten Kleinode eine bezwingende Ruhe und ein unübertreffliches Wohlgefühl – zumal wenn in jeder Hinsicht so vollkommen musiziert wird wie von den vier Damen des Ensembles ‚Les Escapades’…“
(Michael Wersin, Rondo Magazin, 6.7.2013)
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Pressestimmen zur CD „Les Escapades du Roi“

„…Im Zentrum der Aufnahme steht Charpentiers Concert pour quatre parties de violes, eine Abfolge von stilisierten Tanzsätzen, sozusagen die Essenz des Französischen. Hier lassen die vier Gambistinnen das Cembalo weg, wodurch sich eine fast fahle, schlackenreine Klangfarbe ergibt. Das ist die besondere Kunst dieses Gambenconsorts, …nämlich Stimmungen und musikalische Charaktere über Klangfarben zu vermitteln…“ (Richard Lorber in „Fono Forum“, März 2011, 4 Sterne für Musik und Klang wurden der CD „Les Escapades du Roi“ zugeteilt)

Pressestimmen zur CD „Ich will in Friede fahren“

„…Vitzthum has an even, flexible voice with more than a hint of Alfred Deller at times, and it is well suited to this repertory. … Les Escapades generally provide sensitive accompaniments to the vocal works and are full of life and colour in the instrumental pieces…“
(Eric Cross, Oxford Journals: Early Music, November 2010)

„Mit angenehmem Timbre und makelloser Intonation erfreut Franz Vizthum, ein ehemaliger Regensburger Domspatz, Schüler von Kai Wessels und 1997 Träger des ersten Preises des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“. Das Gambenensemble Les Escapades, um einige Gäste vermehrt, harmoniert bestens mit dem Gesangssolisten und weiß auch in den Instrumentalsätzen durch stilsicheres und liebevolles Musizieren zu erfreuen.“ (Klassik-heute 6.4.2009)

„Der junge Altus Franz Vitzthum, Jahrgang 1973, präsentiert sich auf der CD „Ich will in Friede fahren“ mit einer Auswahl geistlicher Werke aus dem 17. Jahrhundert. Dabei beschert er dem Hörer einige sehr schöne Entdeckungen – zum Beispiel das Stück „Ave Regina Caelorum“ von Giovanni Antonio Rigatti – und veredelt die wenig bekannten Kompositionen mit seinem herrlichen Gesang: Vitzthums Stimme klingt klar und rein, aber überhaupt nicht steril, sondern ganz natürlich; die Höhe wirkt vollkommen mühelos.
Gemeinsam mit dem exzellenten Gambenensemble „Les Escapades“ findet er so eine äußerst reizvolle Klangmischung, die immer im Dienste der musikalischen Linie und des Ausdrucks steht. Eine ebenso spannende wie anrührende Reise in unbekannte Gefilde der Barockmusik.“ (NDR Kultur 19.4.2009)

„Les Escapades beweisen ein gutes Gespür für atmosphärische Nuancen und treten in einen wachen, eng verzahnten Dialog ein. Franz Vitzthum besticht mit einem sehr angenehmen Timbre, ausgeglichener Tongebung und guter Textgestaltung.“
(Fono Forum 7/2009)

Weitere Pressestimmen

 „Eine Suite aus „Stricturae Violae di Gambicae“ (1677) von David Funck beinhaltet die Tanzsätze Allemand-Courante-Air-Gigue. Mit viel Verständnis und ausgeprägter Empfindsamkeit trafen die Künstlerinnen hier den jeweiligen Charakter auf das Schönste. Sorgsam auf Feinstimmung und rhythmische Präzision achtend, boten sie auch eine Sonate (…) von Clemens Thieme (…) als durch und durch erfreuliches Klanggebilde dar. (BNN 17.3.09)

„Süße Klangmysterien…Schönste Lukullik brachte das wunderbare Gambenconsort „Les Escapades“ in die Aufführung, wurden mit herrlich sonor eingedunkelter Klanglichkeit die tiefsten Reiche der Seele in Schwingung versetzt. In reichen Abstufungen der Gamben sowie zweier Violinen und Orgelpositiv entstanden aparteste Lichtwirkungen unterschiedlicher Helligkeitsgrade, entwickelte das Ensemble ein betörendes Spiel mit Licht und Schatten,…“ (Rainer Köhl, Rhein Neckar Zeitung, 11.3.2008)

„…Ihr Spiel zeugt von einer intensiven Auseinandersetzung mit diesen Klangjuwelen einer längst entschwundenen Zeit. Den Beweis, dass sich deren Pflege auch heute noch lohnt, haben sie durch ihr kultiviertes und beseeltes Spiel nachhaltig gebracht.“ (Herbert Menrath, BNN)